Das Neuste

Unsere nächster Versammlungs- und Tauschtag findet diesmal ausnahmsweise am Donnerstag, den 09. September 2010 um 17.00 Uhr im Haus der Sanierungsgesellschaft Baustraße 27 in 23966 Wismar statt. Die Vorstandssitzung ist am Mittwoch, den 08. September 2010 um 18.00 Uhr im Haus der Sanierungsgesellschaft.

850 Jahre Schwerin Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Friday, 28 May 2010 17:44


Im Jahre 1160 unterlag der Obotritenfürst Niklot dem Sachsenherzog Heinrich den Löwen. Dieser eroberte die Burg Zuarin, aus der die Stadtgründung Schwerins hervorging. In der Folge erfolgte die Verlegung des Bischofssitzes von der Burg Mecklenburg (heute Dorf Mecklenburg) nach Schwerin, wodurch Schwerin als Bischofsstadt politisch, kulturell und ökonomisch in den Folgejahren aufgewertet wurde. Statthalter wurde Gunzelin von Hagen, dem 1167 auch die Grafschaft Schwerin übertragen wurde. 1171 wurde der erste Dombau geweiht.

 

Im vergangenen Jahr wurde diese Medaillenserie mit einer Auflage von jeweils 100 Stück vergoldet und versilbert aufgelegt und in Schwerin verkauft.
 
    
 
Avers: Reiter nach links mit Umschrift: 850 Jahre Schwerin 1160 - 210;    Revers: Die Silhouette mit Schrift: Schweriner Schloss
 
 
 

In diesem Jahr gibt es eine Medaillenserie als Akzeptanzmedaillen – so genannte Jubiläumstaler.

 

 

Auf den Revers beider Medaillen befindet sich dass offizielle Logo der 850 Jahrfeier der Stadt Schwerin.  

 

 

 

Die Averse zeigen das Rathaus und das Mecklenburgische Staatstheater. 

 

Das Schweriner Rathaus auch Altstädtisches Rathaus, wird heute als denkmalgeschütztes Gebäude von der Stadtmarketing Gesellschaft Schwerin GmbH mit der von ihr betriebenen Touristeninformation genutzt.

Die Stadtverwaltung und der Oberbürgermeister nutzen heute das in den 1990ern neu errichtete Stadthaus in der Straße Am Packhof in der Nähe des Hauptbahnhofes.

 

Das Mecklenburgische Staatstheater war ursprünglich von Hofbaumeister Georg Adolf Demmler in klassizistischem Stil am heutigen Standort erbaut, es brannte im April 1882 während einer Vorstellung ab. Das neue Haus wurde von Hofbaumeister Georg Daniel entworfen und 1886 wieder aufgebaut. Der italienischen Renaissance nach empfundene Neubau war seinerzeit einer der fortschrittlichsten Theaterbauten der Welt. Es verfügte über eine Versorgung mit elektrischem Licht aus eigenem Elektrizitätswerk.